Bad Rothenfelde

Bad Rothenfelde

Bad Rothenfelde ist ein sehr schöner Kurort im Osnabrücker Land. Es ist ein staatlich anerkanntes Heilbad mit sehr viel guter Soleluft.

Die besondere Attraktion und Wahrzeichen des Heilbades sind die mächtigen Gradierwerke, die mit 416 m und 114 m Länge die größten in Westeuropa sind. Mit einer Rieselfläche aus einer 80 cm starken Schwarzdornhecke beeinflussen diese Freiluft-Inhalatoren durch Anreicherung der Luft mit kleinsten Salz- und anderen Mineralteilchen spürbar das kurfördernde Klima. Die Quellsole des Heilbades wird in den beiden Holzständer-Bauwerken über Schwarzdorn-Wände geleitet: Die feinen Verästelungen des Schwarzdorns sorgen für optimale Verdunstung und die ersehnte Abkühlung bei den Besuchern.

Ein Spaziergang entlang der ehemals für die Salzgewinnung wichtigen Salinen lässt Sie befreit durchatmen.

Doch nicht nur das Äußere ist imposant: Im Neuen Gradierwerk wartet ein 80 Meter langer Demonstrationsgang mit garantiert kühler Inhalationskammer auf die Besucher. Im Inneren der Saline offenbart das nach außen so kompakt wirkende Bauwerk seine Geheimnisse: Erkennbar wird die Konstruktion aus Fichtenholzbalken, die die Reisigbündel stützt. Über hundert Jahre alte Holzrohre und Tröpfelrinnen erfüllen hier noch immer ihren Dienst.

Salz auf der Haut

In der Inhalationskammer heißt es dann: Tief einatmen. Die Sole wird hier pur vernebelt. Das schadet zwar der guten Sicht, hilft aber den Atemwegen und erhitzten Menschen ganz ungemein. Und ein Souvenir gibt es ganz gratis: Ein Hauch von Salz auf der Haut, der bei der Nach-Therapie in einem der zahlreichen Cafés und Eisdielen rund um den Kurpark Bad Rothenfelde das Nordsee-Gefühl ein bisschen bewahren hilft.

Unberührte Natur und gute Luft, Wandern, Radfahren, etwas für die Gesundheit tun, Hallen-Sole-Wellenbad - aber auch entspannte Kurort-Atmosphäre, dies alles hat Bad Rothenfelde zu bieten. Die beiden Gradierwerke sind von 18 ha. Parkanlagen umgeben.

Am Alten Gradierwerk pulsiert quasi das Leben; Brunnenplatz, historische Gebäude wie das Kurmittelhaus, der Konzertgarten mit der Musikmuschel und dem Haus des Gastes sowie die „Galerie am Alten Gradierwerk“ und die Geschäfte an der Salinenstraße – einschließlich des Hotel Dreyer, säumen die Grün- und Beetflächen. Das Gradierwerk aus dem Jahr 1778 bildet nicht nur den optischen Mittelpunkt. Schaufensterbummel, Pausen in Straßencafés oder Restaurants, Zeitungslektüre auf der Parkbank oder Veranstaltungen im Konzertgarten - alles findet in unmittelbarer Nähe des frischen Solenebels statt.

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